Innovationen sind meine Berufung.
Kompositionen sind meine Leidenschaft.
Alle vier gehören zusammen.

Ich schreibe jährlich zwischen 15 und 20 Fördermittelanträge für die Entwicklung von innovativen Technologien mittelständischer Unternehmen. Das bedeutet, ich beschäftige mich jeden Monat mit 1 bis 2 neuen Forschungs- und Entwicklungs-Projekten, welche Produkte oder Verfahren hervorbringen sollen, die – nach Projektende in etwa 2 bis 3 Jahren – den weltweiten Stand der Technik übertreffen werden. Es ist hoffentlich nicht übertrieben zu sagen, dass dies einen wachen Geist erfordert. Kreativität, Neugier und strukturiertes Vorgehen sind der Schlüssel zum Erfolg bei jeder dieser gut 60-seitigen Projektbeschreibungen, die allesamt ein Budget von mehreren hunderttausend Euro umfassen. Können solche Technologien die Welt verbessern?

Kreativität ist ebenfalls gefragt, wenn ich komponiere und aus meinen Texten und Melodien seit einiger Zeit das Musical ‚Großstadt-Tango‘ entstehen lasse. Die kaufmännische Seite eines solchen Großprojekts erfordert ein ebenso hohes Maß an strukturiertem Vorgehen. Das Ziel ist ein hochprofessionelles, bühnenreifes Werk über fünf junge Menschen in der Großstadt, die von den Schicksalen ihrer Mitmenschen berührt sind und denen Tanz und Musik alles bedeutet. Können fünf Menschen im ‚Großstadt-Tango‘ tanzend und singend die Welt verbessern?